Neben den sportlichen Höhepunkten in Düsseldorf wird auch in Bayerns Landeshauptstadt am Sonntag sehr ordentlicher Sport geboten. Im Zentrum der insgesamt acht Rennen umfassenden Karte steht der mit 25.000 Euro dotierte und zur Listenklasse zählende Bayerische Fliegerpreis. Ein Ausgleich II und eine Youngster-Prüfung bilden die sonstigen Höhepunkte im Rahmenprogramm. Der erste Start ist für 13:30 Uhr vorgesehen.
Für das eingangs erwähnte Tageshighlight werden am Sonntag acht Pferde Richtung 1300 Meter-Startstelle aufgaloppieren (Zum Rennen). Mit von der Partie wird auch die Siegerin des letzten Jahres, Mario Hofers für den Stall Antanando von Franz Prinz von Auersperg trainierte Princess Asta, sein. Und die Canford Cliffs-Tochter könnte in besserer Form nicht anreisen, denn noch vor gut einem Monat gewann sie in Berlin den Westminster Fliegerpreis nach einer tollen Speedleistung. Eine Form, die ihr unter Stephen Hellyn auch diesmal wieder gute Chancen einräumt.
Doch die Hofer-Stute trifft auch in München sicher erneut auf ernstzunehmende Konkurrenz. Vor allem Making Trouble und Alwina, die zuletzt in der genannten Reihenfolge die Plätze fünf und sechs in der Goldenen Peitsche von Iffezheim belegten, sollten sie vor eine harte Probe stellen. Erstgenannte, die von Dominik Moser trainiert wird und Wladimir Panov im Sattel haben wird, lief bereits mehrfach auf der geforderten Ebene in die Geldränge und sollte sich eine derartige Aufgabe bestimmt irgendwann schnappen können.
Mehr zum Renntag in Riem lesen Sie in der „Sport-Welt“ Nummer 117.













