Der T. von Zastrow Stutenpreis, der am Samstag in Iffezheim entschieden wird, war schon nach dem Düsseldorfer Stuten-Derby das Ziel für die Diana-Zweite Megera (Andreas Wöhler/Eduardo Pedroza) und mit dieser Form Rücken gilt die Motivator-Tochter auch als Favoritin auf den Sieg in dem mit 70.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen über 2400 Meter. Megera wird dabei auf zehn Gegnerinnen treffen. Neben 40.000 Euro Siegprämie erhält die Siegerin in diesem Jahr auch eine Einladung zu den Millionenrennen des Breeders‘ Cup in den USA.
Ein Selbstläufer wird es jedoch nicht für die favorisierte Megera, denn mit Tusked Wings (Filip Minarik) aus dem Quartier von Jean-Pierre Carvalho stellt sich ein Pferd in den Weg, dass in der Diana ebenfalls stark lief und am Ende Vierte wurde.
Für das Gestüt Wittekindshof greift die vierjährige Leger-Siegerin Near England (Markus Klug) an. Adrie de Vries wird reiten, Martin Seidl sitzt auf der Trainingsgefährtin Fosun. Auch Stall Grafenbergs Diana Storm aus dem Quartier von Waldemar Hickst zeigte in der Diana als Sechste und denkbar schlechtem Rennen eine sehr gute Leistung. Dort blieb die Soldier Hollow-Tochter einen Platz hinter Eckhard Saurens Ashiana. Die zweifache Listensiegerin ist eines von drei Kandidatinnen aus dem Asterblüte-Quartier von Peter Schiergen, der auch noch Navaro Girl (Siebte in Diana) und Litaara (Zwölfte) satteln wird. Ashiana, die hier in Iffezheim während des Frühjahrs-Meetings Kronimus Diana-Trial leicht gewinnen konnte, ist der Ritt von Stalljockey Andrasch Starke und gilt bei den Buchmachern als chancenreichstes Pferd aus dem Formstall von Peter Schiergen. Litaara ist der Ritt von Daniele Porcu, Dennis Schiergen sitzt auf Navaro Girl (Zum Langzeitmarkt).
Mehr zum T. von Zastrow Stutenpreis und Stimmen aller beteiligten Trainer lesen Sie in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der „Sport-Welt“.













