Engländer eins-zwei-drei im „Papin“

Der Prix Robert Papin ist in Frankreich traditionell die erste ganz wichtige Prüfung für die Zweijährigen. Viele Jahre im Gruppe-I-Status gelaufen, wird der „Papin“ aktuell als Gruppe-II-Rennen über 1100 Meter in Maisons-Laffitte entschieden. Und in dieser Jahr gab es für heimischen Youngster nichts zu gewinnen.

Mit dem von Karl Burke trainierten Unfortunately,  dem von Tom Dascombe aufgebotenen Frozen Angel und dem favorisierten Heartache, den Clive Cox nach Frankreich entsandt hatte, landeten die Insulaner im mit 130.000 Euro dotierten Prix Robert Papin auf Platz, eins,zwei und drei. Den Sieger Unfortunately, einen Society Rock-Sohn, steuerte Tony Piccone.

Die größte französische Hoffnung in der Gruppe-II-Prüfung, die von Criquette Head-Maarek aufgebotene High Dream Milena landete auf Platz vier. Die Dabirsim-Tochter hatte in der Endphase aber ein denkbar schlechtes Rennen, als man ihr an den Außenrails bei ihrem gut aussehenden Angriff die Spur zumachte. Die Stewards sahen allerdings keinen Anlass, auf den Plan zu treten.

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