Der Hamburger Renn-Club musste bei der Derby-Woche 2017 Umsatzeinbußen hinnehmen. Daraus machte die Führungsriege des HRC bei der Abschluss-Pressekonferenz am Mittwoch keinen Hehl. Auch wenn der letzte Tag der Derby-Woche noch nicht begonnen hatte, war die Tendenz nach den ersten vier Renntagen natürlich klar.
So dürfte sich der Umsatz am Ende des Meetings etwa auf 1,9 Mio. Euro beziffern. Beim Bahnumsatz ist ein Minus von 4 Prozent, beim Außenumsatz von gar 15 Prozent festzustellen. „Gerade beim Außenumsatz müssen wir die Gründe dafür suchen“, so Hans-Ludolf Matthiessen, der das Minus beim Ertrag aus den Umsätzen auf eine Summe „zwischen 50.000 und 100.000 Euro“ bezifferte.
Wie das wirtschaftliche Ergebnis des Derby-Meetings letztlich genau aussieht, das vermochte Schatzmeisterin Ilona Vollmers noch nicht konkret zu sagen. „Da müssen wir den letzten Renntag abwarten, dann spielen Gespräche mit Wirtschaftsprüfern eine Rolle, auch ist noch nicht klar, was von der Versicherung für den ausgefallenen Renntag bezahlt wird, da wird es noch Verhandlungen geben.“












