Am Sonntag stand im französischen Saint-Cloud der zur Listenklasse zählende und mit 55.000 Euro dotierte Prix de Saint-Patrick über 1600 Meter auf dem Programm.
Mit von der Partie war auch der von Andreas Wöhler in Ravensberg trainierte Dritte aus dem diesjährigen Mehl-Mülhens-Rennen, Empire of the Star. Und der für den Rennstall Gestüt Hachtsee trainierte Siyouni-Sohn fand bei seinem Frankreich-Gastspiel gehörigen Anklang nicht nur bei den deutschen Turfanhängern. Als 25:10-Favorit gestartet ging der Wöhler-Schützling, der von Gerald Mosse geritten wurde, gleich nach dem Start an die Spitze.
Und es sah auch lange so aus, als könnte der Deutsche zu seinem bereits zweiten Frankreich-Sieg kommen, doch musste er auf den letzten Metern dem von Frederic Rossi betreuten Rip den Vorrang lassen. Der Rip Van Winkle-Sohn kam unter Mickael Barzalona außen immer besser in die Partie und am Ende noch sicher hin. Rang drei hinter Empire of the Star ging an Jean-Claude Rougets Supermensch (Christophe Soumillon). Frederic Heads Argentic, der auf dem vierten Platz den Zielpfosten passierte, hatte lange keine freie Passage und war am Ende etwas unglücklich geschlagener Vierter.













