Nach einem Saisoneinstand nach Maß mit Rang zwei im Großen Preis der Badischen Wirtschaft sind die nächsten Pläne mit Iquitos gezimmert worden.
„Ich wollte lieber im Hansa-Preis in Hamburg starten, aber die Besitzer haben sich mit mir geeinigt, im Grand Prix de Saint Cloud zu laufen. Das ist natürlich auf internationalem Gruppe I-Parkett über 2400 Meter eine andere Liga, aber die Leistung in Baden war so gut, dass wir den Auftritt wagen möchten“, teilte Trainer Gröschel gegenüber GaloppOnline.de mit.
„Ein Problem kommt allerdings auf uns zu. Das Gruppe I-Rennen in Saint-Cloud findet am 2. Juli, dem Tag des Deutschen Derbys statt, und somit ist es sehr unwahrscheinlich, dass Andrasch Starke, der ihn in Iffezheim geritten hat, frei sein wird. Also heißt es für uns mal wieder auf Jockeysuche zu gehen. Einen Reiter, der Iquitos kennt, hätte ich schon sehr gerne eingesetzt“, fügte Hans-Jürgen Gröschel hinzu.
Die weiteren Pläne für Iquitos sehen vor, dass er als nächsten Auftritt in München den Großen Dallmayr-Preis bestreiten soll, obwohl die Distanz mit den 2000 Metern doch deutlich kürzer ist. Aber der Iquitos-Betreuer meint, dass dies gerade dem Speed seines Cracks entgegen kommen würde.












