Ausgerechnet im Hauptrennen der Veranstaltung, dem Henkel-Stutenpreis, ging Jozef Bojko leer aus. Und das, obwohl der Slowake in dem Listenrennen auf dem Grafenberg die 19:10-Favoritin Rainbow Royal ritt. Doch die wurde nur Siebte (siehe Extratext). Aber im Rahmenprogramm lief der zweite Mann am Ravensberger Quartier von Andreas Wöhler zur Höchstform auf (Zum Video).
Nachdem er für seinen Chef das erste Rennen mit Megera gewann (Zum Video), siegte er Start-Ziel auch im zweiten Dreijährigenrennen mit Ralf Rohnes Fortissimo, der als 193:10-Außenseiter erfolgreich war (Zum Video). Sieg Nummer drei war dann im Ausgleich IV über 1700 Meter fällig, den Bojko mit Elfi Schnakenbergs Dashing Diva (39:10) gewann (Zum Video). Und dann ritt Bojko mit John Warrens Bolanos auch den Sieger im Ausgleich III über 1500 Meter, schaffte seinen vierten Tagestreffer in der nordrhein-westfälischen Metropole (Zum Video).
Für den Totoschocker des Tages sorgte auf dem Grafenberg im vorletzten Rennen, dem Maidenrennen für die älteren Pferde über 2200 Meter, die von Regine Weißmeier trainierte Stute Linnova, die zur Quote von 317:10 gegen Almeria und den Favoriten Alsterprinz erfolgreich war. Im Sattel der Siegerin saß Martin Seidl, denn die eigentlich vorgesehene Reiterin Esther Ruth Weißmeier hatte sich wegen Kreislaufproblemen und einer Ellbogenprellung abgemeldet (Zum Video).
Im letzten Rennen des Tages, dem Altersgewichtsrennen über die Meile, fand der von Yasmin Almenräder trainierte Sir Oscar, in seiner Jugend Gruppe II-Sieger, wieder auf die Siegerstraße zurück, als er unter Andrasch Starke zur Quote von 22:10 gegen den Favoriten Molly le Clou und Russian Khan erfolgreich war (Zum Video).











