2,6 Millionen-Euro-Hengst Zweiter beim Debüt

Ein ganz besonderes Pferd gab am Sonntag in Chantilly seinen Rennbahneinstand. Im dritten Rennen der dortigen Karte, einem Rennen für dreijährige Debütanten über die Meile, stellte sich der von Andre Fabre für Godolphin trainierte Dubawi-Sohn Parabellum zum ersten Mal auf der Rennbahn vor.

Der Sohn der Gruppe III-Siegerin Pacifique hatte bereits vor zwei Jahren zum ersten Mal Schlagzeilen gemacht, als er als Jährling bei der Arqana-Auktion in Deauville Godolphin-Einkäufer John Ferguson 2,6 Millionen Euro wert war. Mit Mickael Barzalona im Sattel ging der von der Skymarc Farm und dem Ecurie de Monceaux gezogene Hengst als 18:10-Favorit ins Rennen.

Doch nach einem Rennen aus der Reserve kam der Zielpfosten für ihn einen Tick zu früh, denn auch wenn er am Ende das schnellste Pferd war, hatte auf der Ziellinie der von Pascal Bary für die Familie Niarchos vorbereitete Excelebration-Sohn Ratiocination (84:10, S.Pasquier) einen kurzen Kopf Vorteil vor dem Favoriten. Dritter wurde Andre Fabres Oshayger, sehr stark zog sich als Fünfter auch der von Henk Grewe vorbereitete Amarula Boy in diesem Rennen aus der Affäre, denn er belegte unter Antoine Hamelin den fünften Rang, blieb dabei fünf Längen hinter dem Sieger.

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