Es war ein Sprung, den Axel Kleinkorres, Trainer in Neuss, von dem für Ulrich Zerrath trainierten Battle In Seattle am Donnerstag in Chantilly verlangte. Doch der Naaqoos-Sohn verkaufte sich im Prix Montenica (55.000 Euro) über 1300 Meter auf Listenparkett mehr als gut.
Unterwegs sah man den Neusser Galopper, der im Dezember in Deauville gewinnen konnte, auf der Sandbahn an letzter Stelle. Jockey Antoine Hamelin wusste um den starken Speed seines Partners, den er bereits bei seinem letzten Aufritt offenbarte. Und auch diese Mal sammelte Battle In Seattle in der Zielgeraden an der Außenseite die Gegner ein und musste am Ende nur den favorisierten Wertheimer-Galopper African Ride (34:10) vor sich dulden.
Maxime Guyon hatte den von Carlos Laffon-Parias trainierten Candy Ride-Sohn frühzeitig in Position und dieser lief einem sicheren Sieg entgegen. Auf Rang drei passierte Spotlight Dream den Zielpfosten.










