Die Nachricht über den Verkauf von Bauland auf der Dortmunder Rennbahn und dem damit verbundenen Aus für die dortige Trainingszentrale hat im Rennsport für Aufsehen gesorgt.
Mit Reiner Werning, Ralph Schaaf, Hella Sauer und John Warren sind vier Dortmunder Trainer von der Schließung betroffen. Wir haben uns einmal bei den Beteiligen umgehört. „Ich könnte zum jetzigen Zeitpunkt aufhören, aber ich mache es jetzt ganz bewusst nicht. Ich habe die Boxhandschuhe an. Angriff ist jetzt die Position. Ich lebe 36 Jahre hier und aus der Wohnung bekommen sie mich nicht raus“, so das Dortmunder Urgestein Reiner Werning und Hella Sauer sagt. „Die Enttäuschung ist natürlich nun erstmal riesengroß, wir befinden uns regelrecht in einer Schockstarre.“
Auch Ralph Schaaf wurde von den Plänen regelrecht überrascht. „Als ich am Samstagmorgen die Nachricht bekam, was am Freitag bei der Mitgliederversammlung entschieden worden ist, war ich natürlich geschockt. Die Pläne, die uns zuvor vorgelegt wurden, sahen etwas anderes vor. Man kann schon sagen, dass wir da etwas an der Nase herumgeführt worden sind.“
Die kompletten Stimmen der Dortmunder Trainer, sowie ein Interview mit Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke, lesen sie in der aktuellen Ausgabe der Sport-Welt (Nr.22), die am Dienstag erschienen ist.












