In kürzester Zeit hat sich Henk Grewe im Oberhaus der deutschen Trainer etabliert. Besonders mit den jungen Pferden hat der ehemalige Jockey in den vergangenen beiden Jahren einen Namen gemacht. In der letzten Saison gingen durch Alwina und den Schimmel Farshad gleich drei Auktionsrennen in sein Weidenpescher Quartier.
Mit der Hachtseerin Scapina, dem Iquitos-Halbbruder Imperator, und weiteren gut gezogen Dreijährigen, steht Grewe sicher wieder vor einer guten Saison. Und auch beim Jahrgang 2017, dem alleine 29 der 56 Stallinsassen angehören, sollten wieder einige interessante Pferde dabei sein.
Interessant ist aber auch das älteste Pferd in den Boxen der Grewe Holschbach Training & Racing GmbH. Denn bei diesem handelt es sich um keinen Geringeren als den Gruppe I-Sieger Seismos. Der Dalakhani-Sohn, der 2013 den Großen Preis von Bayern in München gewann, kam im Oktober aus dem Newmarket-Quartier von Marco Botti in den Weidenpescher Park.
Was man mit dem Wallach vorhat, und alles weitere über die anderen Pferde des Kölner Quartiers, lesen Sie in der Stallparade von Henk Grewe in der Sport-Welt-Ausgabe Nr. 16, die am Dienstag erscheint.
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