Ohne deutsche Beteiligung werden in der kommenden Woche am Sonntag die ersten Highlights des Meetings in Cagnes-sur-mer gelaufen. Auf der Bahn an der Riviera stehen dann der Grand Prix de la Riviera Cote d’Azur, und der Prix de la Californie, beides Listenrennen, an.
Erstgenannte Prüfung, die mit einer Dotierung von 60.000 Euro das höchstdotierte Sandbahnrennen des Meetings ist, und über 2000 Meter führt, wurde in der Vergangenheit auch von deutschen Pferden gewonnen. So siegte noch vor zwei Jahren der von Jean-Pierre Carvalho für Stephan Hoffmeister trainierte Tertullian-Sohn Kerosin in dieser Prüfung.
Doch unter den 15 Pferden, die am Freitag für das Black Type-Rennen eingeschrieben wurden, findet man keines aus deutschem Besitz oder von einem deutschen Trainer.
Das gleiche gilt für den Prix de la Californie, in dem es um 50.000 Euro geht. Für das Dreijährigenrennen, das ebenfalls auf der „PSF“gelaufen wird, und über 1600 Meter führt, wurden 19 Pferde genannt.









