Ab Stichtag 1. Februar 2017 sind im französischen Galopprennsport nur noch sechs Peitscheneinsätze anstelle von bisher acht erlaubt.
Erst im Jahr 2000 hatte France Galop die Anzahl der Peitscheneinsätze von 12 auf 10 reduziert, fünf Jahre später dann auf acht. Die Neu-Regelung betrifft jedoch nicht nur die Anzahl der Schläge, sondern auch die Bestrafung der Jockeys für übermäßigen Peitschengebrauch.
Hintergrund der Änderung ist es, einen „Peitschengebrauch mit Bedacht“ zu fördern und die Außendarstellung des Galopprennsports zu verbessern. Ein Reitverbot beginnt ab dem zweiten Verstoß.












