Der Verdacht auf Fliegerbomben auf der Kölner Rennbahn hat sich nicht bestätigt. Damit sind keine Entschärfungen auf der Anlage notwendig.
Es waren beim Abarbeiten von Routine-Kartenmaterial drei Verdachtsfälle von möglichen Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg aufgetreten. Diese hat sich die Kampfmittelbeseitigung NRW detailliert angeschaut und Bohrungen durchgeführt.
„Es ist alles mit einem für uns positiven Ergebnis ausgegangen“, sagt Philipp Hein, Geschäftsführer der Kölner Rennvereins. „Es sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.“












