In Dortmund-Wambel stehen am Dienstagabend ab 17 Uhr acht Rennen auf der dortigen Allwetterbahn auf dem Programm. Fünf der sechs auszutragenden Handicaps weisen mit der maximalen Anzahl von 14 Startern volle Felder auf und sind zudem echte Wetträtsel. Eine Viererwette mit einer garantierten Auszahlung von 10.000 Euro inclusive Jackpot von 2.000 Euro kommt im dritten Rennen der Veranstaltung zur Ausspielung (Zum Renntag).
In einem mit 7.500 Euro dotierten Ausgleich III über 1800 Meter, dem sportlichen Höhepunkt an diesem Abend, trifft der zuletzt sehr überzeugende Vanish Soldier aus dem Quartier von Toni Potters unter Filip Minarik auf eine starke Gegenerschaft. Sehr günstig kommt Sascha Smrczeks Seewolf in diesem Rennen unter. Im GAG satte 14 Kilogramm sind es, die der Tertullian-Sohn auf Dirt günstiger steht als auf Gras. Zwei weitere Kilogramm nimmt sein derzeit in guter Form agierender Reiter Francesco Ladu herunter.
Ein interessantes Starterfeld weist auch die Sieglosenprüfung für den Derbyjahrgang auf. Mit Christian von der Reckes Russian Flamenco und Walerio aus dem Quartier von Markus Klug kommen zwei Pferde an den Start, die bereits auf deutlich höherer Ebene unterwegs waren. Bei entsprechender Eignung für den geforderten Untergrund sollten beide weit nach vorne laufen. Unter dem Motto „das Beste“ kommt zum Schluss lohnt sich die Anwesenheit bis zum letzten Rennen. Dort wird es ein Wiedersehen mit Ralph Schaafs Sandbahnspezialisten Elgin geben. Mehr zum Renntag in der Sport-Welt, die am Samstag erscheint.












