Gemischte Reaktionen bei den deutschen Trainern

Die Reaktionen der Trainer der beteiligten deutschen Pferde fielen unterschiedlich aus. Zufrieden zeigte sich Hans-Jürgen Gröschel über den siebten Platz von Iquitos, der unter Ian Ferguson nur Hals-Hals-Nase vom vierten Platz getrennt war:

„Es war eine tolle Leistung von Iquitos. Es war schade, dass er auf der Innenseite geblieben ist. Wenn Iquitos die Chance gehabt hätte, zwischen den kämpfenden Pferden im Zentrum der Bahn mitzulaufen, wäre er wahrscheinlich ein, zwei oder sogar drei Plätze weiter vorne gelandet. Aber es war eine starke Leistung. Er ist ja von den besseren Plätzen nur knapp distanziert eingelaufen. Er hatte zudem etwas zu leiden unter der Situation, dass hier so viel vor dem Rennen passiert. Er war schon eine Stunde vor dem Rennen etwas nervös, aber mit dem Rennen war ich schon sehr zufrieden. Er ist ein kleines Pferd und es war der neunte Start in diesem Jahr. Ich denke, wir sind zufrieden.“

Peter Schiergen hingegen haderte mit Startplatz und Rennverlauf der zwölftplatzierten Nightflower, die von Andrasch Starke geritten wurde: „Sie war vor dem Rennen eigentlich gut drauf, sonst wären wir nicht hierher gefahren. Aber es war nicht ihr Tag und nicht ihr Rennverlauf. Zunächst schon die äußere Startnummer wie im Vorjahr, Andrasch hat keine Lage mit ihr bekommen, er hat sie nicht beruhigt bekommen, er sagt, sie wäre heute zu heiß gewesen, sehr grantig. Sie war heute nicht in der Verfassung, wie er sie sonst kennt. Da konnte er dann nicht mehr so viel Boden gut machen, wie nötig gewesen wäre.“

 

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