Andreas Wöhler war mit der Leistung seines Pferdes Potemkin in Rom natürlich hochzufrieden: „Er mag diese Art von schwerem Boden wirklich überhaupt nicht. Das war auch das erste, was Eddie Pedroza nach dem Rennen gesagt hat. Wir hatten deshalb auch gewisse Bedenken im Vorfeld, weil er noch nie auf solch einem Boden gestartet ist. Aber er hat gezeigt, dass er das Herz auf dem rechten Fleck hat und einfach ein gutes Pferd ist.“
Es muss nicht der letzte Jahresstart des Allofs-Galoppers gewesen sein: „Wir müssen jetzt mal schauen, wie er das Rennen verkraftet hat und wie er nach Hause kommt. In diesem Jahr könnte tatsächlich noch ein Rennen für ihn anstehen, in Hong Kong. Das wäre der Hong Kong Cup (Zum Langzeitmarkt).“
Potemkin könnte darüber hinaus auch im kommenden Jahr in Training bleiben. Wöhler: „Für das nächste Jahr haben wir dann allerdings noch keine Ideen entwickelt. Das ist noch weit weg.“
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