Savoir Vivre, der am Sonntag in den Prix de l’Arc de Triomphe geht (Zum Langzeitmarkt), könnte an diesem Tag nicht der einzige Starter in Chantilly aus Deutschland sein.
Gleich zwei Pferde kommen am Mittwoch noch für den zur Gruppe I zählenden Qatar Prix l’Opera (400.000 Euro, 2000 m) in Frage. Diese sind Peter Schiergens Royal Solitaire und die von Jens Hirschberger trainierte Pagella (Zum Langzeitmarkt).
Markus Münch, der noch bis Ende des Jahres in Warendorf stationiert ist, könnte mit Spectre im Qatar Prix de la Foret (300.000 Euro, 1400 m) der Gruppe I angreifen (Zum Langzeitmarkt). Sehr wahrscheinlich ist der Start von Mario Hofers Flieger Eskimo Point im Qatar Prix l’Abbaye (350.000 Euro, 1000 m) (Zum Langzeitmarkt). Der Trainer aus dem Krefelder Stadtwald hat mitgeteilt, das sein Flitzer mit seiner Marke an 12.Stelle steht und das am Ende locker reichen wird, dass der Lope de Vega-Sohn in dem renommierten Gruppe I-Feld mitzumischen kann.
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