Prix du Jockey Club-Sieger Almanzor ist raus aus dem Feld für den Qatar Prix de l’Arc de Triomphe, der am Sonntag in Chantilly entschieden wird (Zum Langzeitmarkt). Dies ergab die Streichung vom Mittwoch. Damit hat Jean-Claude Rouget, der vergangene Woche schon La Cressonniere verletzungsbedingt abmelden musste, keinen Starter im „Arc“. Neben dem mitfavorisierten Almanzor wurde am Mittwoch auch noch die Vermeille-Dritte The Juliet Rose aus dem Rennen genommen.
Somit befinden sich noch 17 Pferde im mit fünf Millionen Euro dotierten Gruppe I-Rennen über 2400 Meter, darunter natürlich auch Jean-Pierre Carvalhos Ullmann-Crack Savoir Vivre. Favorisiert ist nach wie vor der von Roger Varian trainierte Postponed, aber auch der Japaner Makahiki (Y.Tomomichi) ist hochgehandelt. Auf ihm ruhen nicht weniger, als die ganzen Hoffnungen Japans, endlich einmal den „Arc“ ins Land der aufgehenden Sonne zu holen. Nach dem Ausfall von La Cressonniere ruhen die Stuten-Hoffnungen in diesem Jahr vor allem auf der von Aidan O’Brien trainierten Found.
Die weiteren stehengebliebenen Pferde für den „Arc“ sind der Vorjahresdritte New Bay (A.Fabre), Migwar (F.Head), Highland Reel (A.O’Brien), One Foot In Heaven (A.de Royer-Dupre), The Grey Gatsby (K.Ryan), Silverwave (P.Bary), Order Of St. George (A.O’Brien), Siljan’s Saga (J.-P.Gauvin), Harzand (D.Weld), Vedevani (A.de Royer-Dupre), Zarak (A.de Royer-Dupre), Talismanic (A.Fabre) und Left Hand (C.Laffon-Parias).












