Sieben Rennen für die Vollblüter standen am Sonntag auch beim Mannheimer Saisonfinale auf der Karte. Gleich drei Rennen waren Teil der Fegentri WM. Bei den Herren setzte sich im Ausgleich IV über 2500 Meter der US-Amerikaner Eric M. Poretz auf dem 127:10-Außenseiter Alasdair (Hans Rojan) gegen Vinzenz Schiergen und Olkaria durch. Die Punkte waren für den deutschen Championjockey Gold wert, da er Rang drei weiter festigte.
Eine halbe Stunde später kam Vinzenz Schiergen dann auf der von seinem Vater Peter trainierten Ammerländerin Baltic Best (39:10) im Dreijährigen-Rennen über 1900 Meter zum vollen Erfolg und konnte mit Glad Libero (56:10, Sven Schleppi) im mittleren Handicap über 1400 Meter das Doppel perfekt machen. Bei den Fegentri-Damen ging der Sieg an den von Christian von der Recke trainierten El Duque (43:10) und Reiterin Sarah Shaffer. Genau wie Oretz kommt auch sie aus den USA. Larissa Bieß schaffte es in diesem Rennen nicht in die Platzierung. Dafür gewann sie einen Ausgleich IV über 1900 Meter mit Stefan Birners Smoke on the water (73:10).
Der dritte Fegentri-Lauf wurde auf der Jagdbahn entschieden und ging an den Franzosen Gonzague Cottreau und die von Sarah Weis trainierten Goudevivre (35:10). Das letzte Rennen des Jahres gewann die von Uwe Schwinn trainierte Ardeola. Die 17:10-Favoritin siegte in dem Altersgewichtsrennen über 2500 Meter unter Fabian Xaver Weißmeier.













