Gibt es eine Nachnennung für den Dallmayr-Preis?

Im großen „Sport-Welt“-Interview spricht Horst Gregor Lappe, Generalsekretär des Münchener Rennvereins über eine prominente Nachnennung  für den zur Gruppe I zählenden und mit 155.000 Euro dotierten Großen Dallmayr-Preis, der am Sonntag in München entschieden wird (Zum Langzeitmarkt). Das Interview lesen Sie in der morgigen Ausgabe.

Stand Dienstag befinden sich aber noch elf Kandidaten im Feld der 2000 Meter-Prüfung. Spätestens am heutigen Mittwoch wird man dann sehen, ob und wenn ja, wer das Feld für das zweite Gruppe I-Rennen der deutschen Turf-Saison bereichern wird. Am Wettmarkt teilen sich Andreas Wöhlers Potemkin (Eduardo Pedroza) und der von Jean-Pierre Carvalho trainierte Gruppe I-Sieger Ito (Filip Minarik) die Favoritenposition. Dichtauf genießt aber auch der Sieger des Großen Preis der Wirtschaft, Iquitos (Hans-Jürgen Gröschel/Ian Ferguson), viel Vertrauen.

Mit Royal Solitaire (Peter Schiergen/Andrasch Starke) und Nymeria (Waldemar Hickst/Andreas Suborics) treten zwei Stuten an und Mario Hofer schickt mit Parthenius (Alexander Pietsch) und Nacar (Koen Clijmans) die einzigen beiden Dreijährigen in den Riemer Grand Prix. Komplettiert wird das Feld durch den frischen Gruppe-Sieger Articus (Waldemar Hickst/Marc Lerner), der Quasillo bei dessen Comeback bezwang, sowie Brisanto (Miltcho Mintchev/Andreas Helfenbein) und Diplomat (Adrie de Vries), der das Trio von Mario Hofer in diesem Rennen vervollständigt.

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