Hargeisa Dritte im Prix Robert Papin

Mario Hofers Fährhoferin Hargeisa stieg binnen kürzester Zeit zur Gruppe-Siegerin auf. Am Sonntag stand die zweijährige Speightstown-Tochter, die in Mailand zuletzt den Premio Primi Passi gewann, im zur Gruppe II zählenden Prix Robert Papin (130.000 Euro) über 1100 Meter vor ihrer bislang schwersten Aufgabe.

Dennoch war Mario Hofer wenige Tage vor dem Rennen recht zuversichtlich, erkannte aber die Schwierigkeit der Aufgabe an. „Wenn wir unter den ersten Drei sind, dann ist alles gut“, so der Krefelder Coach. Und die Stute löste die Aufgabe, wie gewünscht.

Am Ende einer kämpferisch starken Leistung belegte Hargeisa unter Andreas Suborics Rang drei. Nach vorne hatte sie unterm Strich gegen starke Konkurrenz allerdings keine besseren Möglichkeiten. Es setze sich der von Clive Cox trainierte Tis Marvellous (45:19) unter Adam Kirby gegen Al Johrah durch. Der Sieger, ein Harbour Watch-Sohn, gewann zuletzt ein Maidenrennen in Windsor.

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