Am Sonntag stehen in Düsseldorf ab 13.50 Uhr neun Rennen auf der Karte, darunter die Aengevelt Meilen Trophy (70.000 Euro) der Gruppe II als absoluter Tages-Höhepunkt (Zum Rennen).
Sieben Pferde treten an und nach seinem Sieg im Prix Bertrand de Breuil gilt Yasmin Almenräders Pas de deux unter Ian Ferguson als Favorit auf den Gruppe-Sieg. Aber auch Endo Bottis Gast aus Italien, Premio Carlo Vittadini-Sieger Kaspersky (Umberto Rispoli), werden gute Chancen eingeräumt. Einziger Dreijähriger im Feld ist der von Andreas Wöhler trainierte Noor Al Hawa (Eduardo Pedroza), der hier auf dem Grafenberg im vergangenen Jahr den Junioren-Preis gewinnen konnte und der in diesem Jahr im Busch-Memorial, im Mehl-Mülhens-Rennen und im Großen Preis der Wirtschaft platziert lief und nun reif für den Gruppe-Sieg scheint. Rehabilitieren soll sich nach seinem siebten Platz in der Badener Meile Wildpark (Melanie Sauer/Filip Minarik), der auch wieder auf Felician (Ferdinand Leve/Andreas Helfenbein) und Drummer (Peter Schiergen/Andrasch Starke) treffen wird. Komplettiert wird das Feld von Mario Hofers Diplomat (Andreas Suborics), der in diesem Jahr in Rom bereits den Premio Presidente della Repubblica gewinnen konnte.
Darüber hinaus wird am Sonntag noch ein Ausgleich II entschieden und auch die Zweijährigen erhalten ihren Auftritt. Waldemar Hickst bietet mit Ronaldo (Marc Lerner) den ersten Scalo-Nachkommen auf einer deutschen Rennbahn auf. Gut in Form hat Jens Hirschberger seine Zweijährigen. Zuletzt gewann er bereits Rennen dieser Art mit Barition und Arazza. Am Sonntag soll der erste Nachkomme des im Dezember vergangenen Jahres eingegangenen Campanologist, Oriental Eagle (Alexander Piestch), den nächsten Sieg folgen lassen. Mehr zum Renntag in Düsseldorf lesen Sie in der nächsten „Sport-Welt“, die am Freitag erscheint.












