Neun Starts, sieben Siege. Das die beeindruckende Bilanz des von Alain de Royer-Dupre für den Aga Khan trainierten Vazirabad, der seine Stärken auf den Cup-Distanzen hinlänglich unter Beweis gestellt hat.
Am Sonntag nun kam der vierjährige Manduro-Sohn im zur Gruppe I zählenden Grand Prix de Saint-Cloud (400.000 Euro) über 2400 Meter an den Start und damit auf deutlich kürzerer Strecke als zuletzt. Dennoch notierte er unter Christophe Soumillon als 23:10-Favorit. Für das Unterfangen Grand Prix-Sieg hatte man mit Alamgiyr eigens einen Pacemaker im Rennen, so dass Soumillon seinen Partner zunächst in aller Ruhe im hinteren Teil des Feldes halten konnte.
Doch als es in die heiße Phase des Rennens ging packte Vazirabad nie wirklich an und hatte am Ende auch keine Möglichkeiten auf den Sieg. Als Siebter passierte er die Linie. Es gewann der von Pascal Bary trainierte Außenseiter Silverwave (103:10) unter Maxime Guyon gegen die ebenfalls als Außenseiter gestarteten Erupt und Siljan’s Saga.












