Im Prix du Jockey Club gab es mit Almanzor am Sonntag in Chantilly einen Sieger, mit dem wohl keiner so richtig gerechnet hatte. Der von Jean-Claude Rouget trainierte Almanzor gewann mit Jean-Bernard Eyquem als 206:10-Außenseiter den Klassiker über 2100 Meter und verwies Zarak, den Dubawi-Sohn der Arc-Heldin Zarkava aus dem Vollblut-Imperium des Aga Khan, auf den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang landete mit Dicton ebenfalls ein weniger beachtetes Pferd. Hier der Stream (Zum Rennen).
Es hätte also fast geklappt mit einem historischen Derbydoppel für den Aga Khan auf beiden Seiten des Kanals, nachdem Harzand am Samstag auf den Epsom Downs bereits für seine Hoheit im Investec Derby triumphiert hatte.
Für den Iffraaj-Sohn Wootton Bassett, dem Vater von Almanzor, bedeutete der Derby-Triumph seines Sohnes den ersten Treffer auf Top-Level. Wootton Bassett hat dieses Jahr seine ersten Dreijährigen auf der Bahn und deckt im französischen Haras D’Etreham für 6.000 Euro.
Im Rahmenprogramm zum Prix du Jockey Club konnte die Monsun-Tochter The Juliet Rose den zur Gruppe III zählenden Prix de Royaumont gewinnen. Es war der dritte Sieg beim vierten Start für die von Nicolas Clement trainierte Dreijährige (Zum Rennen).













