Die Form von Peter Schiergen steigt steil nach oben. Da machte auch die blendend gezogene Wittekindshoferin Salomare bei den dreijährigen Ladys in Mülheim keine Ausnahme.
In leichter Manier entledigte sich die Tochter von Manduro, eines der besten Pferde der Welt in jüngerer Vergangenheit, unter Andre Best der Maidenschaft gleich beim Debüt gegen Sternkrone und Miss Reemeya (Zum Video). Salonblue, die Mutter von Salonmare, gehörte als Vierte im Großen Dallmayr-Preis zu den besten Stuten ihres Jahrgangs.
Musste sich Markus Klug hier mit Sternkrone noch mit Platz zwei begnügen, so konnte er mit Sworn Terz (Zum Video) und zum Abschluss mit Cheruska (Zum Video) beide Handicaps der mittleren Kategorie gewinnen. Beide Male saß Eugen Frank im Sattel.
Zu Beginn feierte Olga Laznovska in Personalunion als Trainerin und Reiterin einen Erfolg mit East of Eden, baute damit ihren Vorsprung in der Sommermeisterschaft der Amateure weiter aus (Zum Video). Beinahe hätte es auch eine halbe Stunde später mit Welkando noch einmal geklappt, aber Culworth Boy (Ana Bodenhagen) war mit Francesco Ladu auf dem letzten Stück einen Tick stärker (Zum Video).
Nach 54 Versuchen im Rennsattel hat es für den aus Pisa stammenden Nicola Sechi endlich geklappt. Mit Stall Unias Anatevka Sun (Yasmin Almenräder) blieb er gegen Betsy Coed leicht voraus (Zum Video). Während Robin Weber auf Night Time (Sarah Weis) gegen Usbekia und Master Dan alles geben musste (Zum Video), dürfte sich Jozef Bojko mit der völlig überlegenen 11:10-Favoritin Vega kaum überanstrengt haben (Zum Video).











