Gibt es gleich den nächsten Frankel-Sieg?

Der Anfang ist gemacht und standesgemäß wie es sich um einen Nachkommen des „Jahrhundertpferdes“  Frankel ziemte, mit einem Erfolg. Es war vor zwei Wochen der von John Gosden trainierte Cunco (Zum Video), der in Newbury als Erster die Linie passierte. Ein schönes Zusammenspiel war es, dass Cunco 2014 auch das erste Fohlen von Frankel war, das auf die Welt gekommen war.

Genau war dies am 11. Januar 2014 gewesen und der 11. Januar ist auch der Geburtstag von Sir Henry Cecil, dem unvergessenen Trainer auch von Frankel.  2013 war Sir Henry Cecil verstorben. Am Donnerstag könnte es in Haydock den nächsten Auftritt eines Frankel-Nachkommen geben. In den EBF Apollobet Cash Back If Second Maiden Fillies‘ Stakes wird Richard Fahey die Frankel-Tochter Queen Kindly an den Start bringen. Die Stute erblickte 2014 nur drei Tage später als Cunco das Licht der Welt.

Besitzer von Queen Kindly ist Jaber Abdullah und dessen Racing-Manager Bruce Raymond meinte gegenüber der „Racing Post“: „Richard Fahey signalisierte uns grünes Licht für einen Start in Haydock über 1200 Meter. Alternativ könnte die Stute auch eine Woche später in Nottingham über 1000 Meter ihr Debut geben.“ Bereits am Freitag könnte ebenfalls in Haydock ein weiterer Frankel-Nachkomme an den Start kommen. Der von Hugo Palmer trainierte Majoris ist nach Aussage seines Betreuers „ready to start off“. Immerhin wird Majoris auch bereits mit den Chesham Stakes während Royal Ascot im Zusammenhang gebracht. Da darf man von dem Hengst gleich einen entsprechenden Auftritt erwarten.

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