Erstmals in der Geschichte der Pferderennen im Herrenkrug wird am Sonntag ein Listenrennen ausgetragen. Der Magdeburger Jubiläumspreis, lange Jahre als Bavaria Preis in München-Riem gelaufen, führt über 2050 Meter und ist mit 25.000 Euro dotiert (Zum Rennen). Zweites Hauptereignis wird mit dem Ach was-Memorial ein Handicap für die Sprinter über 1300 Meter sein.
Der Flitzer-Ausgleich II hat zwar den Titel Preis der MDCC Magdeburg-City-Com GmbH, trägt aber den wichtigen Zusatz Ach was-Memorial (Zum Rennen). Und wer Ach was sagt, der denkt unweigerlich an das spektakuläre, unglaublich medienwirksame Match Race im Juli 2015 in Hoppegarten zwischen Christian Sundermanns im März diesen Jahres tragisch verunglückten Desert Prince-Sohn und Guido Schmidts Top-Sprinter Gamgoom.
Aber die beiden kreativen Köpfe werden dieses Jahr das ganze Spektakel, wie bereits mehrfach berichtet, mit dem Match Race-Cup 2016 noch toppen. Am 12. Juni geht’s in Hoppegarten mit acht Pferden mit dem Viertelfinale los, am 24. Juli wird in Berlin das Sprinter-Halbfinale ausgetragen und am 13. August kommt es in Hoppegarten zum Clash im Finale zwischen den beiden besten Fliegern der Serie. Alles läuft unter modifizierten Handicap-Bedingungen und über 1200 Meter der fairen Geraden Bahn von Hoppegarten ab.
Und was hat das mit dem Flitzer-Ausgleich II in Magedeburg zu tun? Der Sieger der heutigen Prüfung erhält von Christian Sundermann einen Voucher über 400 Euro, einzulösen als Nenngeld für die Match Race-Cup-Serie, er darf sich also mit einer Wild Card kostenlos um die Gesamdorierung von 40.000 Euro streiten.
„Der Besitzer des Siegers im Ach was-Memorial bekommt von mir eine Wild Card für den Match Race-Cup 2016, einen Voucher in Höhe des Nenngeldes, den er einlösen kann, wenn sein Pferd an den Start kommt. Alle Teilnehmer des Magdeburger Ausgleich II passen perfekt in den Match Race-Cup“, erklärte Christian Sundermann gegenüber GaloppOnline.de











