Bereits am Pfingstsonntag konnte sich Trainer Jean-Claude Rouget in Deauville über einen Gruppe I-Sieg freuen, als die von ihm vorbereitete Stute La Cressionere die Poule d’Essai des Pouliches gewann.
Am Pfingstmontag setzte der Pau-Trainer noch einen drauf, denn im Prix Saint-Alary, dem mit 250.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen über 2000 Meter für die dreijährigen Stuten, setzte sich die von ihm für Al Shaqab Racing trainierte Lope de Vega-Tochter Jemayel mit Gregory Benoist im Sattel nach spannendem Finish mit einem Kopf-Vorsprung gegen die Favoritin Camprock aus dem Stall von Pia Brandt durch.
Doch dann war noch Zittern angesagt, denn die 125:10-Außenseiterin, die bei ihrem Saisondebüt in einem Listenrennen enttäuscht hatte, war im Finish nicht gerade geblieben, was zu Lasten der Aga Khan-Stute Rosvana ging, die als Sechste über die Linie kam. Die Stewards beließen es aber nach ausgiebiger Beratung bei der ursprünglichen Reihenfolge. Die aus England, aus dem Stall von Hugo Palmer angereiste Hawksmoor wurde unter Frankie Dettori Dritte vor der Wertheimer-Stute Left Hand.












