Am Pfingstsonntag findet in Hoppegarten nicht nur das Comer Group International – Oleander-Rennen auf der Marathondistanz von 3200 Meter auf Gruppe III-Parkett statt (Zum Rennen). Zum großartigen Rahmenprogramm gehört auch die Präsentation des Pokals, den der Sieger der Match Race-Serie neben den 18.750 Euro der Gesamtdotierung von 40.000 Euro gewinnen kann.
Die Anlage wird im Zeichen Irlands stehen und noch mehr als üblich in grün getaucht sein, wenn Hoppegarten Eigner und Präsident Gerhard Schöningh den Cup am Pfingstsonntag beim Renntag erstmalig der Öffentlichkeit präsentieren wird. Über drei Renntage in Folge sucht die Rennbahn Hoppegarten den besten „Match Racer“ über die Sprintstecke von 1200 Meter. Über das Viertelfinale am 12. Juni und das Halbfinale 24. Juli gilt es sich für das Finale am 13. August 2016 zu qualifizieren. Acht Pferde dürfen teilnehmen und sich um Preisgelder von 40.000 Euro duellieren.
Der Cupsieger benötigt drei Siege in drei Starts für den Titel und erhält dafür 18.750 Euro, also tatsächlich mehr als der Sieger eines renommierten Listenrennens. Der Zweitplatzierte erhält mit 10.250 Euro nur knapp weniger als der Sieger einer Listenprüfung. Die beiden Unterlegenen der Halbfinals bekommen immerhin noch jeweils 3.500 Euro von der Gesamtdotierung. Auch die vier Verlierer der Viertelfinale erhalten je 1.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine kostenlose Teilnahmemöglichkeit am mit 25.000 Euro dotierten Finale der Sparkassen-Sprintserie über die gleiche Distanz von 1200 Meter am 3. Oktober 2016 in Hoppegarten.
Die Viertel- und die Halbfinale-Duelle werden die Initiatoren Guido Schmitt und Christian Sundermann aus dem Cup ziehen lassen. Glücksfeen dürfen sich noch bewerben. Und am 13. August 2016, nach dem Cupfinale, darf der Besitzer des Match Race-Helden dann zeigen, was er in den Armen hat. Denn der Pokal ist 90cm hoch und wiegt 11 Kilogramm. Wieviel Champagner hinein passt, haben Schmitt und Sundermann angeblich noch nicht ausprobiert.











