Trial-Siegerin in den German 1000 Guineas?

Am vergangenen Sonntag fanden auf der irischen Rennbahn Leopardstown die 2000- und 1000 Guineas-Trials statt. Dabei war das Leopardstown 1000 Guineas-Trial auf Gruppe III-Parkett aus deutscher Sicht besonders interessant, denn die Siegerin Jet Setting hat keine Nennungen für die Meilen-Klassiker in England oder Irland (Zum Video). 

Aber Trainer Adrian Paul Keatley gab nach dem Gruppe III Rennen bekannt, dass er die Fast Company-Tochter voraussichtlich für die German 1000 Guineas in Düsseldorf nachnennen möchte. Der Name Jet Setting würde zu Düsseldorf, der Stadt der Reichen, Schönen und der Mode, jedenfalls perfekt passen. Aktuell sind noch fünfzig dreijährige Ladys im Rennen, das von der Händlergemeinschaft der Düsseldorfer Königsallee gesponsert wird (Zum Langzeitmarkt).

Seitdem die deutschen 1000 Guineas Ende der 80er Jahre für ausländische Pferde geöffnet wurden, wanderte die Prüfung viermal ins Ausland. Sheikh Mohammed mit Kazoo war 1991 der erste (Trainer J. Watt/Jockey Walter Swinburn), der den Stuten-Klassiker gewann. Weiter ging es im Jahr 2000 mit Crimplene (Clive Brittain/Philip Robinson), 2009 Penny’s Gift (Richard Hannon/Richard Hughes) und 2012 Electrelane (Ralph Beckett/Jim Crowley).

 

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