In der Vergangenheit stand das Geläuf auf dem Hippodrome Wellington im belgischen Ostende häufig in der Kritik, nicht selten gab es dort Stürze, die wohl auch ein Grund dafür waren, dass deutsche Trainer kaum noch Pferde zum dortigen Sommermeeting, das von Mitte Juli bis Ende August dauerte, schickten.
Nun hat man die Probleme mit der Bahn aber in Angriff genommen. Wie der belgische Jockey Club mit Bildern auf seiner Homepage belegt, hat man an dem neuralgischen Punkt im Zielbogen die Grasnarbe abgetragen, und neuen Boden eingesät.












