Beim siebten und damit vorletzten Renntag der Saison sind im Buchmacher Albers Steher Cup, der auf der Tradition des 94. Dresdener Steherausgleichs zurückgeht, die sogenannten „Nurmis“, also die Extremsteher, angesprochen.
Viele Daumen werden sicherlich dem Schimmel Humor gedrückt werden. Dessen Besitzer, der Stall just4turf, ist mit über 100 Mitgliedern der jüngste Galopprennstall in Deutschland. Der Sternkönig-Sohn ist das eigene Rennpferd, läuft zum ersten Mal über eine so weite Distanz und kommt mit der Empfehlung eines frischen Dortmunder Sieges an den Ablauf.
Zweiter war damals Van Victory, der auch jetzt wieder zu seinen Gegnern zählt und günstiger in der Partie steht. Die Leistungssteigerung des Schützlings von Pavel Bradik in diesem Jahr ist enorm, aber auch Van Victory muss erst noch beweisen, ob er die Distanz steht. Der Röttgener Elias als einziger Dreijähriger und Vertreter von Trainer Markus Klug, dem derzeit so gut wie alles gelingt und vor allem der Münchener Gast King Goofi sind weitere Aspiranten auf den Sieg in diesem Traditionsrennen.
Acht Rennen sind es geworden inklusive dem einleitenden Pony-Rennen ab 14.00 Uhr. Eine Wettchance des Tages mit einer Garantiezahlung von 10.000 Euro inklusive eines Jackpots in Höhe von 2.500 Euro in der Viererwette darf natürlich nicht fehlen (Zur Rennkarte).
Sportlich dürfte das Zweijährigen-Rennen von besonderer Bedeutung sein. Gestüt Ammerlands Della Valle, Halbschwester des Listensiegers Daring Tiger, traf bei allen ihren drei Starts auf starke Gegner, hielt sich dabei ganz hervorragend und sollte eine tragende Rolle im Feld spielen. Mit zwei Gästen aus dem nahegelegenen Tschechien gibt es sogar eine internationale Angelegenheit. Poker Run ist dabei als rechter Bruder der Gruppe-Siegerin Prakasa toll gezogen.












