Die älteren Kandidaten in der Überzahl im St. Leger

Eine rein deutsche Angelegenheit wird es in der diesjährigen Entscheidung zum Großen Preis von DSW21, dem 131. Deutschen St. Leger, auf der Galopprennbahn in Dortmund am Sonntag geben.

Vier Dreijährige könnten dabei den Kampf gegen die älteren Semester aufnehmen, wobei der Sieger aus dem Metzler-Preis, Shadow Sadness (Christian von der Recke) mit Alexander Pietsch und Wasir (Andreas Wöhler) mit Eduardo Pedroza bereits als Reiter angegeben wurden. Graasten und Hot Beat aus dem Asterblüte-Stall von Peter Schiergen sind die weiteren möglichen Dreijährigen (Zum Langzeitmarkt).

Die älteren Kandidaten sind vertreten durch: Ephraim (Markus Klug) unter Eugen Frank, Finoras (Markus Münch) mit Stephen Hellyn, die Seriensiegerin Techno Queen (Toni Potters) mit Norman Richter und die Vorjahres-Zweite Virginia Sun (Jens Hirschberger) unter Adrie de Vries. Ohne Reiter steht Girolamo von Peter Schiergen im Aufgebot.

Der letzte Klassiker in Deutschland führt über 2800 Meter, ist mit 55.000 Euro dotiert und als Rennen der Gruppe III ausgeschrieben. 

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