Die Leidenszeit von Jockey Bayarsaikhan Ganbat will einfach kein Ende nehmen. Am Sonntag musste der gebürtige Mongole im letzten Rennen an der Startstelle von Lado zu Boden.
Was relativ harmlos aussah, hatte schlimme Folgen für Ganbat, der am Stall von Sascha Smrczek angestellt ist. Noch am Abend machten Spekulationen die Runde, Ganbat hätte sich die Hüfte gebrochen, am Montagmorgen dann die Gewissheit. „Ich bin auf die Hüfte gefallen und habe mir an der rechten Seite einige Brüche zugezogen“, sagte Bayarsaikhan Ganbat auf Nachfrage von GaloppOnline.de.
„Ich werde jetzt wieder sechs bis acht Wochen ausfallen. Ich bin noch im Unfallkrankenhaus Berlin und werde wohl Ende der Woche nach Hause dürfen.“ Operiert werden muss Bayrsaikahn Ganbat indes nicht, dennoch ist die neuerliche Verletzung natürlich ein weiterer herber Rückschlag für den 30-Jährigen, der gerade erst zur Harzburger Rennwoche sein Comeback im Rennsattel gab. Im Mai dieses Jahres zog sich Bayarsaikhan Ganbat ebenfalls in Hoppegarten nach einem schweren Sturz mit Iffinvasion einen Schlüsselbeinbruch sowie eine Fraktur des Brustwirbels zu. Im Dezember 2014 verletzte er sich in der Morgenarbeit. Nach einem Knöchelbruch verpasste er daraufhin die restliche Wintersaison. GaloppOnline.de wünscht Bayarsaikhan Ganbat gute Besserung.












