Drei deutsche Siege am Sonntag in Frankreich

Wieder einmal sehr gut war die Ausbeute der deutschen Pferde am Sonntag im Nachbarland Frankreich, denn dort gab es nicht weniger als drei Siege zu feiern. Für den wichtigsten Treffer sorgte dabei in Maisons-Laffite der von Yasmin Almenräder trainierte Dreijährige McQueen. Der Silver Frost-Sohn des Stalles Mandarin kam in einem mit 34.000 Euro dotierten Course B-Rennen über die Meile zu seinem vierten Sieg in Folge. Unter Eddy Hardouin setzte sich der als 52:10-Chance gestartete Hengst mit einem Hals-Vorsprung durch.

Die anderen beiden deutschen Treffer gab es bei der Veranstaltung in Vittel. Dort setzte sich der von Waldemar Himmel vorbereitete Parron (Jean-Gilles Gueracague, 23:10) in einem mit 18.000 Euro dotierten Hürdenrennen über 3800 Meter mit einer Weile Vorsprung durch. Optimal lief es eine halbe Stunde später in einem mit 12.000 Euro dotierten 2400 Meter-Rennen für die Dreijährigen für Trainer Markus Klug, der mit Bebe Cherie (Cyrill Stefan) und Marcilly, beide im Besitz von Alexandra Margarete Renz, die beiden Erstplatzierten stellte. Beide waren gerade erst von Werner Hefter in das Heumarer Quartier gekommen. 42:10 gab es auf Sieg für den Stall, wobei Bebe Cherie auf der Linie mit einer Länge im Vorteil war.

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