Zwei der besten in Deutschland tätigen Jockeys, Andrasch Starke, und Eduardo Pedroza waren am Samstag im schwedischen Jägersro im Einsatz, wo das Schwedische Derby, und der Zawawi Cup, eine Gruppe III-Prüfung über 1200 Meter anstanden. Beide hatten jeweils vier Ritte. Doch zu einem Volltreffer wollte es nicht reichen. Dabei hatte der Asterblüte-Stalljockey im Schwedischen Derby, das mit 1,5 Millionen Kronen dotiert war, mit dem von Jessica Long trainierten Archipenko-Sohn Sergel sogar den Favoriten unter sich.
Doch auf dem Hengst, der zur Quote von 34:10 in das von 15 Pferden bestrittene Rennen ging, kam der deutsche Topjockey nur auf den fünften Rang. Bei seinen weiteren drei Ritten war ein dritter Platz seine beste Ausbeute. Eduardo Pedroza ging ebenfalls leer aus. Im Derby wurde er mit Fredrik Reuterskiölds Legalizer Siebter, im Zawawi Cup reichte es mit Sir Freddie aus dem gleichen Stall zum fünften Rang im Feld von sechs Pferden.
Der Sieg im Schwedischen Derby ging an den von Wido Neuroth trainierten Soldier of Fortune-Sohn Bokan, der sich mit viel Speed zur Quote von 57:10 leicht leicht gegen die Außenseiter Thewaytoyou und Tiglath behauptete. Im Sattel des Sieger saß Jan-Erik Neuroth, für den es der erste Derbysieg war, während sein Vater bereits zum zwölften Mal im Derby triumphierte.











