Andrasch Starke hat am Dienstag in Hamburg-Horn mit dem vierjährigen Hengst Eye In The Sky im Langen Hamburger (L.), dem Hauptereignis des dritten Tages des Hamburger Derbymeetings, gegen die zweitplatzierte Engländerin Alwilda aus dem Stall von Sir Mark Prescott und den Dritten Tip To Rhodos Start-Ziel zelebriert, wie unglaublich dieser Mann im Rennsattel agiert. Wie er die Konkurrenz mit dem vierjährigen Sinndar-Sohn aus dem norwegischen Stall von Niels Petersen und 47:10-Co-Favoriten Eye In The Sky aus dem Besitz von Scandinavian Racing Stables Start-Ziel über 3200 Meter gefoppt hat, das können nur die ganz Großen in diesem Sport.
Der Sieger des „Langen“ von vor zwei Jahren, Trip To Rhodos, war unterwegs mit Jozef Bojko ein paar Längen hinter Eye In the Sky zwar immer in Lauerstellung, doch Starke hatte das Tempo immer so geschickt eingeteilt, dass er bis ins Ziel, auch Dank seiner großartigen Endkampf-Stärke, sicher hin kam. Trip To Rhodos wurde letzlich trotz starker Schlussattacke im Einlauf lediglich Dritter hinter der Zweiten Alwilda, die im Einaluf mit großartigen Einsatz nichts unversucht ließ, aber gegen Andrasch’s „Eye and Arm“ keine Chance hatte.
Die mitfavorisierten deutschen Teilnehmer, angeführt vom Oleaander-Rennen-Sieger (Gr.III) Ephraim oder Stall Ullmanns Gone By, der sich zum ersten Mal in dieser Klasse versuchte, waren chancenlos wie auch die anderen deutschen Teilnehmer in diesem renommierten Steher-Rennen (Zum Video).











