Zum Wochenstart kam der von Waldemar Hickst für den Stall Lucky Owner trainierte Ajalo in Chantilly unter Mickael Barzalona im zur Gruppe III zählenden Prix Daphnis (80.000 Euro) über 1800 Meter an den Start und traf dabei auf lediglich vier Gegner, war am Ende als längster Außenseiter ohne Chance. Barzalona musste seinen Partner früh Bemühen und kam in der Zielgeraden aber nicht weiter.
Es siegte Almanaar (F.Head/T.arnet) vor Mostaneer und Inordinate. In Nantes gab es durch die ebenfalls von Waldemar Hickst trainierte Paradise im Derby de l‘Ouest (55.000 Euro) über 2400 Meter eine Black Type-Platzierung. Die Karlshofer Samum-Tochter musste sich am Ende unter Alex Pietsch nach einer starken Vorstellung nur der 52:10-Chance Vangaug und Burrows Park geschlagen geben. „Paradise ist sehr gut gelaufen und hat sich das französische Blacktype auch ehrlich verdient“, so Holger Faust vom Gestüt Karlshof. „Die kleine Stute hat sehr viel Herz und kann nun auf Blacktypeniveau im Steherbereich weiter machen. Ich traue ihr weitere Steigerung zu.“
Ebenfalls Geld mit nach Hause brachte Henks Grewes Lady‘s Day (A.Pietsch), die im Grand Prix Anjou Bretagne (52.000 Euro, 1600 m) Fünfte hinter Amulet. Einen deutschen Sieg gab es am Montag aber auch. In Chantilly gewann Sascha Smrczek Romantic Pur (161:10, M.Barzalona) ein Altersgewichtsrennen über 1200 Meter.













