Treve jetzt gegen bärenstarke Konkurrenz

Der Grand Prix de Saint-Cloud mit einem Preisgeld von 400.000 Euro über 2400 Meter ist der große Sommer Hit in Frankreich für die älteren Stargalopper und wurde in der Vergangenheit auch von deutschen Klassepferden wie Acatenango und Novellist gewonnen.

In diesem Jahr ist das Rennen so stark besetzt wie schon lange nicht mehr. Vor allem die beim Jahresdebüt im Prix Corrida (Gruppe II) hier in Saint-Cloud so überzeugend siegreiche doppelte Arc-Siegerin Treve verleiht auf ihrem Weg zum dritten Triumph im wichtigsten Pferderennen der Welt dem Rennen seine Würze. Die heutige Aufgabe erscheint noch einmal ein gutes Stück schwieriger (Zum Langzeitmarkt).

Kein Wunder, denn durch Flintshire und Dolniya treten der Zweite und die Fünfte aus dem letztjährigen Arc wieder an. Als Pacemaker soll Altaira fungieren, wobei Trainerin Criquette Head-Maarek mit der Vorbereitung von Treve auf dieses Rennen sehr zufrieden war. „Es hat bislang alles funktioniert. Treve arbeitete am Dienstag noch mit Thierry Jarnet auf Gras. Wir wollten sicher sein, dass es genug Tempo gibt, deshalb haben wir einen Pacemaker engagiert. Allerdings hat auch Aga Khans Dolniya durch Dauran einen Frontrenner im Rennen.“

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