Longchamp-Treffer für Sascha Smrczek

Fünf deutsche Starter kamen bei der heutigen Samstags-Veranstaltung in Longchamp an den Ablauf. Drei davon – Amarillo (Peter Schiergen/Dennis Schiergen), Grand Vintage (William Mongil/Olivier Peslier) und Artplace (Sascha Smrzcek/Delphine Santiago) –  sogar im Hauptrennen der Karte, dem Prix du Palais-Royal – Gruppe 3, einer mit 80.000 Euro dotierten Sprintprüfung für Dreijährige und Ältere über 1400 Meter.

Gewonnen wurde das Rennen von dem englischen Gast Rosso Corsa aus dem Stall von George Mikhalides, der mit feinem Schlussakkord den schon in Sicherheit geglaubten, lange führenden Robert Le Diable auf der Linie mit kurzem Kopf abfing. Von den drei deutschen Teilnehmern verkauften sich besonders Amarillo und Grand Vintage prächtig, wenn auch Grand Vintage als Fünfter der einzige deutsche Kandidat war, der zum Schluss Geld (4.000 Euro) abbekam. Aber sowohl der Mongil-Schützling, als auch Stall Nizzas Amarillo sahen bei ihren Angriff Mitte des Einlaufs gefährlich genug aus, um noch mehr zu erreichen. Amarillo war als Siebter lediglich zwei Längen vom dritten Platz entfernt. Artplace wurde weitere eineinviertel Längen hinter Amarillo Achter.

Den einzigen Sieg des Tages – Paul Harleys Amadea wurde im Opener des Tages, einem Verkaufsrennen über 2800 Meter Vierte – holte Sascha Smrzceks Tripura, der unter Mickael  Barzalona eine Verkaufsprüfung für Dreijährige über 2400 Meter nahezu Start-Ziel sehr leicht mit drei Längen für den Stall Australia gewann. Der Dalakhani-Sohn zahlte 95:10 auf Sieg.

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