26 deutsche Pferde kamen am Samstag in Straßburg an den Start, da musste am Ende fast zwangsläufig ein Sieg herausspringen.
Für diesen sorgte der von Axel Kleinkorres in Neuss trainiertre Major Hollow in der vierten Prüfung des Tages. In dem mit 18.000 Euro dotierten Handicap über 2350 Meter verwies der fünfjährige Solider Hollow-Sohn unter Alexis Achard den ebenfalls in Deutschland von Manfred Weber trainierten Agasse souverän mit vier Längen auf den zweiten Platz. 70:10 zahlte der Sieg auf den deutschen Gast, die Zweierwette zahlte 544:10.
Mit ebenfalls vier Längen unterlag auch Werner Hefters Solar Power (Mickael Bertro) im Opener des Tages, einem 16.000er-Handicap über 2350 Meter, gegen die 62:10-Chance Botanique. Im sechsten Rennen, einer Maidenprüfung für den Derbyjahrgang, wurde Trainer Hefter wiederum Zweiter mit dem Manduro-Sohn Yagulin. Und auch im letzten Rennen der Karte, einem Ausgleich über 2000 Meter, der mit 16.000 Euro dotiert war, schaffte es mit Sascha Smrczeks No Control (Miguel Lopez) hinter Sieger Lerissos (70:10) noch einmal ein deutscher Starter in die Dreierwette.












