Acht Rennen stehen am Dienstag, einen Tag vor Heiligabend, in Dortmund-Wambel auf der Karte. Der erste Start ist für 16.40 Uhr angesetzt. Im Zentrum des Programms stehen zwei Handicaps der mittleren Kategorie. Über 2500 Meter könnte es durch Reiner Wernings Bahnspezialistin Tivoli einen Dortmunder Heimsieg geben, während über 1700 Meter Mister Mackenzie einen weiteren Punkt für den Niederländer Lucien van der Meulen im Besitzertrainer-Championat markieren könnte.
Van der Meulens einziger Konkurrent im Rennen um den Titel, Christian Peterschmitt, sattelt an diesem Tag den aussichtsreichen Patanos, der im Falle eines Sieges natürlich auch für seine Etzeaner Zuchtstätte punkten würde. Ein Sieg der im Fight um das Züchterchampionat Gold wert wäre. Aber auch das Gestüt Görlsdorf kann durch Home Please im erwähnten Ausgleich III über 2500 Meter und Josefine im Dreijährigen-Rennen punkten. Die Kallisto-Tochter trifft hier unter anderem auf Flora, die aus Etzeaner Zucht stammt. In diesem Rennen muss dann auch Sascha Smrczeks zweifacher Neuss-Sieger Nero zeigen, ob er Dortmund kann.
Zu einer Premiere kommt es im zweiten Rennen. Hier absolviert Sabrina Piehl auf Norbert Sauers Walkabout ihren ersten Ritt in einem Rennen.













