Keine Frage, der von Axel Kleinkorres für Klaus Appeltrath-Erben und Helmut Bretinger trainierte Manolito liebt die Bahn im belgischen Mons. Eine Fahrt mit dem sechsjährigen Paolini-Sohn war die letzten dreimal stets von Erfolg gekrönt. Und am Montag legte Manolito nach. Bis auf 15:10 wettete man den Hengst herunter und dieser bestätigte das Vertrauen auf ganzer Linie, kam am Ende unter Höchstgewicht über weite 2850 Meter unter Ian Ferguson zu einem Dreiviertel-Längen Sieg über Julia Römichs Balu. Dritter wurde Matréas.
Für einen weiteren deutschen Erfolg in der Wallonie sorgte im sechsten Rennen der von Hans-Albert Blume vorbereitete Lodr Shuffle (23:10). Der für das Gestüt Haus Hahn trainierte Big Shuffle-Sohn gewann unter Florent Guy auf der Kurzdistanz von 950 Meter mit dreiviertel Längen vor Snow Wide und Allez Baily.
Der dritte Sieg ging im mit 8000 Euro dotierten Zweijährigen-Rennen über 1500 Meter an den von Regine Weißmeier trainierten Invisible Eye (19:10) unter Fabian Xaver Weißmeier, der sich gegen den von Sascha Smrczek vorbereiteten Candy Kendall durchsetzten konnte.
Darüber hinaus gab es noch weitere platzierte Pferde aus deutschen Rennställen. Regine Weissmeiers Ipos wurde über 1500 Meter Zweiter zu Chambles (33:10), Itschou aus dem Quartier von Axel Kleinkorres belegte in einem 2100 Meter-Rennen Rang drei zu All Dynamite (73:10).












