Zwei der sechs Starter im Grand Prix du Nord, dem mit 55.000 Euro dotierten Listenrennen über 2100 Meter in Le Croise-Laroche, kamen am Mittwochabend aus Deutschland. Dabei handelte es sich um den von Waldemar Hickst trainierten Madurai (Eddy Hardouin) und den Asterblüte-Hengst Firestorm (Andrasch Starke). Doch beide hatten mit dem Sieg in dieser Dreijährigenprüfung nichts zu tun. Madurai, der sogar als Favorit ins Rennen gegangen war, kam auf den dritten Platz, Firestorm wurde Fünfter. Der Sieg ging an den von Corine Barande-Barbe trainierten Wallach Garlingari, der sich nach Kampf unter Frederic Spanu mit einer Nase Vorsprung gegen den Außenseiter Kingoverwater behauptete. Für den einzigen deutschen Sieg sorgte in einem Verkaufsrennen über 1800 Meter (17.000 Euro) der von Norbert Sauer für den Stall Laurus trainierte Sussudio, der unter Florent Guy als 17:10-Favorit leicht gegen Sascha Smrczeks Seyfeddine zum Zuge kam. Die von Andreas Wöhler aufgebotene Zweijährige Arles (Eduardo Pedroza) wurde als Debütantin Zweite in einem mit 20.000 Euro dotierten 1800 Meter-Rennen.










