Nicht nur der dritte Platz von Sherlock im Criterium International überstrahlte aus deutscher Sicht die Veranstaltung in Saint-Cloud.
Marlene Hallers Flamingo Star gewann sensationell nach einem frühen Vorstoß von Jockey Alexander Pietsch den Prix Perth (Gruppe III, 80.000 Euro) über die Meile in ganz leichter Manier.
Die Siegquote von 227:10 war dabei eine überaus lohnende Quote für den in Köln von Waldemar Hickst betreuten Areion-Sohn, der noch vor einem Monat in Düsseldorf den Großen Preis der Landeshauptstadt (Gruppe III) gewann.
Damit wandelte Flamingo Star auch auf den Spuren von Gestüt Winterhauchs Amaron, der im vergangenen Jahr den Prix Perth an seine Fahnen heftete.
Hinter dem vierjährigen Hengst, der teilweise ordentliche Gewichtsvorgaben an seine Gegner geben musste, belegte der etwas unterschätzte Pinturicchio Platz zwei vor der einzigen Dreijährigen Visoiyna und Graphic. Als Fünfter verkaufte sich aber auch Red Dubawi aus dem Stall von Erika Mäder mit Höchstgewicht sehr ordentlich.













