Der Stall Laurus und Trainer Norbert Sauer aus Dortmund sind bei Starts, speziell von Zweijährigen in Frankreich, immer besonders stark zu beachten. Das war auch am Montag in Compiegne nicht anders. Denn mit Erlaubnisreiter Nicolas Larenaudie pulverisierte der Dai Jin-Sohn Nomos die Gegnerschaft mit fünf Längen Vorsprung in einem 24.000 Euro-Rennen auf tiefer Bahn über 1800 Meter.
Es war nach dem Sieg in Maisons-Laffitte bereits der zweite Volltreffer in der noch kurzen Karriere des Hengstes, der am Totalisator als 28:10-Favorit blinkte.
Beinahe hätten es auch das Gestüt Ebbesloh und Trainer Peter Schiergen mit Arusha Park in einem Verkaufsrennen (19.000 Euro) über 2400 Meter geschafft. Aber Patrick Gibson musste sich nach Zielfoto Hualapai geschlagen geben. Das war bereits die zweite hauchdünne Niederlage hintereinander der dreijährigen Stute.
Ebenfalls nach Zielfotoentscheid verlor Wachau (Karl Demme) mit Eddy Hardouin den dritten Platz in einem Handicap (23.000 Euro) über 1600 Meter.
Rang drei ging zum Abschluss des Renntages in Compiegne an No Control (Sascha Smrczek) mit Mickael Barzalona ebenfalls in einem Handicap (23.000 Euro) weite 2800 Meter.












