Lediglich einen deutschen Sieg gab es am Montagabend bei der Veranstaltung im belgischen Mons-Ghlin. Für diesen sorgte der von Axel Kleinkorres trainierte Manolito, der unter Stephen Hellyn als 29:10-Chance ein Altersgewichtsrennen über 2300 Meter, das mit 4.000 Euro dotiert war, überlegen mit sieben Längen Vorsprung gegen Lucien van der Meulens Naaseh gewann.
Zweite Plätze gab es für Katja Gernreichs Susamito in einem 8.000 Euro-Handicap über 2100 Meter, und Erika Mäders Debütanten Severus in einem mit 4.800 Euro dotierten Verkaufsrennen über 1500 Meter. Nur auf einen enttäuschenden dritten Platz kam dagegen der klarste Favorit des Abends, Mario Hofers Kolonel, der in einem Altersgewichtsrennen über 1500 Meter, das mit 8.000 Euro dotiert war, an den Start kam. Hier gewann überlegen mit zehn Längen Vorsprung der von Daniel Klomp vorbereitete Ferro Sensation.










