Cesarewitch-Handicap mit vielen deutschen Elementen

Das Cesarewitch-Handicap in Newmarket ist eines der absoluten Highlights der britischen Flachsaison. Dieser Ausgleich (Class 2) führt einerseits über die Extrem-Distanz von 3621 Meter und ist andererseits mit stolzen 250.000 britischen Pfund dotiert.

Sage und schreibe 33 Pferde bewarben sich um Sieg- und Platzgelder, wobei der 110:10-Mitfavorit Big Easy mit Tom Queally aus dem Stall von Philip Hobbs sich nach hartem Kampf und mit viel Speed gegen De Rigueur und Quick Jack durchsetzte.

Und genau bei den beiden Erstplatzierten kommt auch das deutsche Element durch. Denn der Sieger Big Easy stammt vom Sieger des Großen Dallmayr-Preises von 2003 Ransom O’War ab, der sich in den Farben des Stalles Capricorn damals gegen Epalo, High Down und Next Gina durchsetzte.

Die Mutter des Siegers Big Easy, Basilea Gold, stand ebenfalls bei Erika Mäder und dem Stall Capricorn und war ein reelles Gruppe- bzw. Listenpferd.

Das sind aber noch nicht alle deutschen Elemente im diesjährigen Cesarewitch-Handicap. Denn der zweitplatzierte De Rigueur wurde früher von Christian von der Recke betreut, gewann in den Farben von Ulrike und Heiner Alck das belgische St. Leger und war darüber hinaus Zweiter im Austrian Derby hinter Noble Champion.

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