Mit dem von Gunter Richter trainierten Schimmel Ameretto, dem besten in Deutschland trainierten Araber, gab es am Sonntag im höchstdotierten Araberrennen der Welt, dem Arabian World Cup (Gr.I, 2000 m, 1 Millioen Euro), auch einen deutschen Starter, doch auch bei seinem dritten Versuch in diesem Rennen blieb der Amer-Sohn ohne Möglichkeiten. Nach einem ähnlichen Rennverlauf wie ihn Ivanhowe im Prix de l’Arc de Triomphe hatte, landete der achtjährige Hengst im Feld von 20 Pferden bei der Endabrechnung auf dem 14. Platz. Der Sieg ging an den Katar-Trainer Julian Smart, der das Rennen bereits 2011 und 2012 gewinnen konnte. Mit der von Christophe-Patrice Lemaire gerittenen Stute Djainka des Forges, einer fünfjährigen Kerbella-Tochter, setzte sich Lemaire gegen Al Tair und Dahor de Brugere durch. Adrie de Vries landete mit der Stute Samima aus dem Stall von Karin van den Bos auf dem fünften Platz, bis weit in die Zielgerade hinein hatte er vorne gelegen. Eduardo Pedroza landete auf dem von Christian Wolters trainierten Valentin auf dem zehnten Platz.









